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Kurznachrichten zu Projekten, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Persönlichkeiten, die in Verbindung mit den drei WIR!-Projekten oder anderen Innovationen aus dem Erzgebirge stehen.

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Sachsen beschließt Wasserstoffstrategie

Wasserstoffland Sachsen startet durch

Sachsens Kabinett hat am Dienstag (18.1.) die Sächsische Wasserstoffstrategie beschlossen. Mit ihr wird das Ziel des sächsischen Koalitionsvertrags umgesetzt, eine Wasserstoffwirtschaft mit möglichst geschlossenen, sächsischen Wertschöpfungsketten aufzubauen. Die Strategie zeigt auf, welche zusätzlichen Maßnahmen in Sachsen über die Angebote von EU und Bund hinaus dafür benötigt werden. Ein Maßnahmenkatalog mit 24 Vorhaben unterstützt die Akteure vor Ort, damit das bereits bis 2030 erreicht werden kann und damit die Voraussetzungen geschaffen werden können, grünen Wasserstoff als Energieträger zu verwenden.

Medieninfo des SMEKUL

Homepage hzwo - Antrieb für Sachsen

Medieninfo bei hzwo

Download: Die Sächsische Wasserstoffstrategie

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Save-the-Date: futureSAX-Innovationsforum “Innovationstreiber Sensortechnologien”

Save-the-Date

Das futureSAX-Innovationsforum am 31. März 2022 im Alten Gasometer Zwickau steht unter dem Motto: „Innovationstreiber Sensortechnologien – Anwendungspotenziale und Einsatzmöglichkeiten.“

Produktion, Mobilität, Umwelt: Sensoren und Messtechnik sind Schlüsseltechnologien für intelligente Systeme der Gegenwart und Zukunft. Besonders in Sachsen mit seinen Hochtechnologieregionen gibt es eine Vielzahl an Akteuren, die Sensortechnologien als Innovationstreiber entwickeln und zur Anwendung bringen.

Auf dem futureSAX-Innovationsforum kommen Unternehmer/-innen und Wissenschaftler/-innen zusammen, um branchenübergreifend Potenziale neuer Ansätze für Sensortechnologien zu diskutieren.

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Förderrichtlinie „go-digital“ bis 2024 verlängert

Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags ist aktuell eine der größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können, ist es jedoch wichtig, die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen fest zu etablieren.

Die neue Richtlinie verbessert das bewährte Förderprogramm an zahlreichen Stellen. Außerdem werden zwei neue Fördervarianten eingeführt:

  • Das neue Modul „Digitalisierungsstrategie“ fördert KMU bei der Entwicklung einer umfassenden individuellen Digitalisierungsstrategie. Damit werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Digitalisierung gelegt.
  • Das neue Modul „Datenkompetenz“ („go-data“) fördert KMU bei der aktiven Beteiligung an der sich entwickelnden Datenökonomie. Dieser noch junge Wirtschaftsbereich ist mit großen Potenzialen aber auch Risiken verbunden. Das Modul soll kleine KMU bei den ersten Schritten unterstützen und Hemmnisse abbauen.

Die neue Förderrichtlinie ist am 1. Januar 2022 in Kraft getreten und ersetzt die bisherige Fassung, die am 31. Dezember 2021 ausgelaufen ist. Sie gilt bis zum 31. Dezember 2024. Insgesamt stellt das BMWi hierfür Fördermittel in Höhe von 72 Millionen Euro für die Jahre 2022 bis 2024 zur Verfügung. Die Antragstellung ist seit dem 1. Januar 2022 möglich.

Die Antragstellung zur Förderung sowie die Beratungsleistung und selbst die Abrechnung und die Verwendungsnachweisprüfung übernehmen weiterhin autorisierte Beratungsunternehmen. Eine Übersicht über die Beratungsunternehmen in unserer Region ist über die folgende Seite abrufbar:

interaktive Beraterlandkarte

Mit Start der neuen Förderrichtlinie können auch Anträge auf Autorisierung als Beratungsunternehmen in „go-digital“ gestellt werden. Insbesondere in den genannten beiden neuen Modulen „Digitalisierungsstrategie“ und „Datenkompetenz“ („go-data“) besteht ein großer Bedarf an qualifizierten Beraterinnen und Beratern.

Alle Informationen zur Förderrichtlinie:

go-digital des BMWi

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NEWSLETTER SmartERZ (Dezember 2021)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der zweiten Jahreshälfte 2021 hat unser WIR!-Projekt SmartERZ noch einmal richtig Fahrt aufgenommen. Mittlerweile sind alle beantragten Projekte gestartet und die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) bereitet in ihrer Funktion als Koordinator des Verbundvorhabens bereits die zweite Förderphase vor.

Seien Sie gespannt – wir geben Ihnen in diesem Newsletter einen kurzen Überblick über mögliche Projekte für die zweite Förderphase, Förderrichtlinien, Veranstaltungen und News von unseren Bündnispartnern.

Viel Freude und gute Erkenntnisse beim Lesen unseres Newsletters!

hERZlichste Grüße

Ihr SmartERZ-Team

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Newsletter SmartERZ

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Azubis treiben Digitalisierung im Erzgebirge an

Das Regionalmanagement Erzgebirge hat in Kooperation mit dem Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW Kompetenzzentrum) acht „Digiscouts“-Projekte in der Region Erzgebirgskreis an den Start gebracht.

Was steckt hinter den Digiscouts? Im Rahmen einer sechsmonatigen Laufphase spüren Auszubildende Digitalisierungsmöglichkeiten in ihren Unternehmen auf und erarbeiten gemeinsam mit ihren Vorgesetzten geeignete Pläne zur eigenverantwortlichen Umsetzung. Im Fokus stehen dabei das Entdecken und Entwickeln neuer digitaler Lösungen – um Abläufe in Unternehmen effizienter, kundenfreundlicher oder wirtschaftlicher zu gestalten. Von dem Programm profitieren laut Regionalmanagement Erzgebirge und RKW Kompetenzzentrum alle Beteiligten. „Wir kommen aus der Gastronomie und nutzen mit Digiscouts in der aktuellen Situation die Chance, digitale Prozesse zu verbessern“, erklärt die HR-Managerin des Elldus Resort Jessica Rusch die Intention, zum zweiten Mal am Projekt teilzunehmen. „Ausbildung ist für uns extrem wichtig. Deshalb wollen wir das Projekt nutzen, um unser Unternehmen als strategisches und innovatives Familienunternehmen zu profilieren.“, ergänzt Michael Weber, verantwortlich für Marketing und Lagerlogistik in der WEBER GRUPPE. Die Azubis haben als „Digital Natives“ in der Regel großes Interesse an der Nutzung digitaler Lösungen und erweitern im Rahmen des Projekts nicht nur ihre digitalen, sondern auch sozialen Kompetenzen und identifizieren sich zudem noch stärker mit ihrem Ausbildungsunternehmen.

Begleitet werden die Digiscouts und die Unternehmen vom RKW Kompetenzzentrum, das das Projekt deutschlandweit initiiert hat. „Wir stellen dafür ein eigenes Tool mit Wissensbausteinen für das Management der individuellen Azubi-Projekte zur Verfügung“, erläutert Wahaj Bin Sajid, Projektleiter Digiscouts beim RKW Kompetenzzentrum. RKW-Coaches prüfen die Wirtschaftlichkeit der Projektideen und begleiten die Auszubildenden und ihre Unternehmen digital und vor Ort im Erzgebirge. Unterstützt werden sie dabei vom RKW Sachsen, die das Projekt vor Ort betreuen. Gefördert wird das Digiscouts-Projekt vom RKW Kompetenzzentrum aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Teilnehmer der aktuellen Runde sind folgende Unternehmen:

  • Curt Bauer GmbH, Aue-Bad Schlema
  • Elldus Resort GmbH, Kurort Oberwiesenthal
  • Gebrüder Ficker GmbH Formen- und Werkzeugbau, Marienberg
  • mobilplus Systemhaus GmbH, Wilsdruff
  • Rosskopf & Partner, Augustusburg
  • Stadtwerke Schwarzenberg GmbH, Schwarzenberg
  • Spedition Weber, Wolkenstein /OT Hilmersdorf
  • Sportpark Rabenberg, Breitenbrunn/

Im Frühjahr 2022 sollen alle Digiscouts-Projekte aus der Region Erzgebirgskreis der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bereits im Juni 2021 konnte die erste Runde von Digiscouts-Projekten in der Region erfolgreich abgeschlossen werden.

Informationen dazu ... hier

oder auf youtube:
Digiscouts Erzgebirge – Azubis digitalisieren Unternehmen

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Vodafone baut Campus-Netz für Teststrecke im ERZGEBIRGE

Züge aus der Ferne steuern: TU Chemnitz & Vodafone arbeiten bei Forschungskooperation an 5G-Kommunikation & Automatisierung im Bahnverkehr

Die Erforschung des Einsatzes von 5G-Technik im Zugverkehr nimmt Fahrt auf: Vodafone stattet  im Auftrag der Technischen Universität Chemnitz das gesamte Testfeld im Erzgebirge mit modernster und komplett eigenständiger 5G-Technik aus. Bis 2022 bringt Vodafone das schnellste Mobilfunk-Netz Europas auf den Smart Rail Connectivity Campus (SRCC) und die 25 Kilometer lange Teststrecke der Erzgebirgsbahn zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg. Die TU Chemnitz erforscht hier die Kommunikation, Automatisierung und Digitalisierung im Bahnverkehr der Zukunft. „Um Züge aus der Ferne zu steuern, braucht es neben hohen Bandbreiten vor allem den Datenaustausch in Echtzeit. Mit 5G-Standalone bringen wir das modernste Netz zu den modernsten Zügen. Mobilfunk reagiert dann so schnell wie das menschliche Nervensystem. Mit unserem Echtzeit-Netz kann die Eisenbahn aus der Ferne gesteuert werden“, so Vodafone Deutschland CEO Hannes Ametsreiter.

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News von Vodafone

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Bewerbungsphase für den Sächsischen Gründerpreis gestartet

Am 30. November 2021 ist die Bewerbungsphase für den Sächsischen Gründerpreis gestartet. Bis 9. März 2022 können innovative Gründungs- und Geschäftsideen eingereicht werden. Der Wettbewerbsauftakt erfolgte im Rahmen der »InnoStartBonus Meet & Match«-Vernetzungsveranstaltung mit geförderten Teams und dem Expertengremium der Gründungsförderung InnoStartBonus.

Die futureSAX GmbH, die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen, lobt im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums den Sächsischen Gründerpreis aus. Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Sachsen ist ein Gründer- und Erfinderland. Auch 2022 möchten wir den Gründergeist und das Innovationspotenzial mit dem Sächsischen Gründerpreis sichtbar machen – quer durch alle Branchen, im urbanen wie ländlichen Raum. Wir erleben bereits ein globales Interesse am Standort Sachsen, wenn es um Mikroelektronik und Batteriezellen geht. Sich bei diesen und anderen Zukunftstechnologien und -themen noch stärker aufzustellen und die Branchen noch effektiver zu vernetzen – darin liegt für den High-Tech- und Innovationsstandort Sachsen, für ganz Ostdeutschland, die große Chance auf einen Vorsprung Ost! futureSAX und sein großes Netzwerk begleiten die Gründungsvorhaben gewohnt professionell. Ich freue mich auf einen spannenden Wettbewerb.«

Geschäftsführerin der futureSAX GmbH, Marina Heimann: »Wir wollen Gründerinnen und Gründer, und die, die es noch werden wollen, bei ihren Ideen unterstützen und begleiten und damit die Innovationskultur im Freistaat stärken. Wir freuen uns auf Einreichungen von sozialen, nachhaltigen Lösungen wie auch technischen Visionen, branchenübergreifend und sachsenweit.«

... die komplette Medieninformation

http://www.futureSAX.de/gruenderpreis

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Produktion der Zukunft – Flexibel und Individuell

Ist Ihre Produktion fit für die Zukunft? Sind Ihre Prozesse flexibel und effizient genug, um auf die individuellen Anforderungen Ihrer Kunden eingehen zu können?

Neue Fertigungstechnologien und der zielgerichtete Einsatz von Sensorik können Ihnen helfen, Ausfall- und Rüstzeiten zu reduzieren, Ihre Produktivität zu steigern und damit fit für die Produktion der Zukunft zu werden.

Unser Schulungsangebot »Smart Production Professional« bietet Ihnen den perfekten Überblick und beantwortet die wichtigsten Fragen zu aktuellen Herausforderungen:

  • Wie können Störungen in der Produktion vorhergesagt werden und wie können Maschinen daraus lernen?
  • Welche konkreten Möglichkeiten bietet Ihnen die additive Fertigung?
  • Wie können Bauteile intelligenter werden?
  • Und wie profitieren Sie von diesen aktuellen Entwicklungen im Bereich der Fertigungstechnologie?

Seien Sie ab dem 8. März 2022 live dabei und werden Sie Smart Production Professional!
Anhand praxisnaher Beispiele geben unsere Expertinnen und Experten Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen.


Nähere Informationen erhalten Sie ... hier

Termine:
Basismodul: 08./09. März 2022 (online)

Aufbaumodul: 30./31. März 2022 (online)

Praxismodul: 03. - 05. Mai 2022

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Die Koordinierungsstelle für Weiterbildung

Ab sofort aktiv für den Erzgebirgskreis

Seit September 2021 ist sie mit einem vierköpfigen Team am Start - die regionale Koordinierungsstelle für Weiterbildung des Erzgebirgskreises. Sie bietet kompetente Orientierung in der Weiterbildungslandschaft und berät individuell die erzgebirgischen Unternehmen und deren Fachkräfte. „Wir möchten die Menschen sensibilisieren, wie wichtig gerade in der heutigen Zeit die eigene Qualifizierung und die der Mitarbeitenden ist. Und den Dschungel lichten, um überhaupt das passende Weiterbildungsangebot zu finden. Ein Ziel ist, dass auch maßgenaue Bildungsangebote für die Unternehmen auf den Markt kommen.“, so Anke Baranowski von der Koordinierungsstelle. „Das erreichen wir, indem wir die richtigen Ideen, Möglichkeiten und Partner zusammenbringen. Wir fungieren also als Netzwerk rund um Weiterbildung.“

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Über das Projekt

Weiterbildung Erzgebirge ist ein Projektbündnis der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH in Kooperation mit ATB Arbeit, Technik und Bildung gGmbH, mit regionaler Unterstützung der Industrie- und Handelskammer (IHK) und Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz sowie den weiteren Mitgliedern der Fachkräfteallianz Erzgebirge als Projekt-Beirat. Weiterbildung Erzgebirge ist ein Förderprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

Weitere Informationen/Ansprechpartnerin:

Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Anke Baranowski, Projektleitung innovERZ.edu – Innovativer Weiterbildungsverbund Erzgebirge
Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz
www.wfe-erzgebirge.de
Regionale Koordinierungsstelle: 03733 145-161, weiterbildung@wfe-erzgebirge.de

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Digitale Transformation bei LWL-Sachsenkabel GmbH

„NICHTS IST SO BESTÄNDIG WIE DER WANDEL.“

Gegründet im Jahr 1991, etablierte sich das Unternehmen schnell im deutschen Markt als Hersteller von Glasfaser-Verkabelungssystemen „Made im Erzgebirge“. Kam die Glasfaser anfänglich nur im Bereich Telekommunikation, bei großen Netzbetreibern zum Einsatz, ist sie heute auch bei Anwendungen im Rechenzentrum, der Industrie oder der Veranstaltungstechnik nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage nach Glasfaserprodukten stieg kontinuierlich und das weltweite Interesse am Thema Glasfaser entwickelte sich rasant. Sachsenkabel profitierte von dieser Entwicklung und konnte mit technischem Know-how und dem klaren Fokus auf den Kunden eine bis heute anhaltende 30-jährige Erfolgsgeschichte schreiben. Doch mit der steigenden Nachfrage nach Glasfaserprodukten veränderte sich auch das Wettbewerbsumfeld. Hersteller aus der ganzen Welt, vor allem aus Asien, drängten mit Niedrigpreisprodukten auf den deutschen Markt.

Mit Service-Mehrwerten zu neuen Kunden

Um trotz des massiven Preisdrucks weiterhin neue Kunden zu akquirieren und Bestandskunden zu erhalten, entwickelte die LWL-Sachsenkabel GmbH, Hersteller für Glasfaserverkabelung in Gornsdorf, Mehrwerte für Kunden, die so bisher kein anderer Hersteller bieten konnte. Das Unternehmen durchlief eine Transformation vom reinen Produkthersteller zum Lösungsanbieter. Was bedeutet das im Detail? Der Glasfaserspezialist, bis zu diesem Zeitpunkt als reiner Hersteller tätig, erweiterte sein bestehendes Produktportfolio um Services und Dienstleistungen. Dabei handelte es sich um Services am Produkt, wie den Prototypenbau oder eine 24 h Lieferung, aber auch um digitale Services. Sachsenkabel schuf dafür die digitale Kundenplattform "Sachsenkabel pulse", welche dank Internet weltweit an alle Kunden ausgerollt werden kann.

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www.sachsenkabel.de

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