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Kurznachrichten zu Projekten, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Persönlichkeiten, die in Verbindung mit den drei WIR!-Projekten oder anderen Innovationen aus dem Erzgebirge stehen.

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Neufassung der GRW-Investitionszuschussförderung beschlossen

Das Förderprogramm GRW RIGA unterstützt Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich Unternehmen der Tourismuswirtschaft bei ihren Investitionsvorhaben zur Errichtung oder Erweiterung von Betriebsstätten, zur Ausweitung der Produktpalette oder auch beim Erwerb einer geschlossenen oder von Schließung bedrohten Betriebsstätte.

Die wichtigsten Änderungen in der Richtlinie sind die Aufnahme ökologischer und geänderter sozialer Nachhaltigkeitskriterien.

Mit der Einführung eines sogenannten Bonusmodells wird ein Anreiz für einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz und zur Dekarbonisierung der Wirtschaft gesetzt. Das heißt, je nachhaltiger das Vorhaben bzw. das Unternehmen, desto höher ist die Förderung. Hierfür wird gemeinsam mit der SAB eine nutzerfreundliche, digitale Nachweisführung anhand anerkannter Kriterien erarbeitet. Die Bandbreite der Kriterien ist dabei sehr groß, deckt alle Bereiche von Nachhaltigkeit und förderfähigen Unternehmen ab. Neben dem Bonusmodell kann mit Inkrafttreten der neuen Richtlinie im Rahmen einer Investition auch die Erzeugung von erneuerbarer Energie (mitsamt Speicher) zum Eigenbedarf gefördert werden.

Das Thema soziale Nachhaltigkeit ist seit vielen Jahre in der GRW RIGA verankert. Der Fokus lag hierbei bisher auf der Steigerung der Wertschöpfung pro Arbeitsplatz und der Verbesserung der Lebensverhältnisse in wirtschaftsschwachen Regionen.

Als alternative Fördervoraussetzungen bei der ausschließlichen Sicherung von Arbeitsplätzen werden Kriterien wie die Zahlung von Tariflöhnen bzw. tarifgleichen Löhnen oder der Anstieg des jährlichen Bruttolohnes um 2,5 Prozent innerhalb von fünf Jahren eingeführt.

Der Fördersatz beträgt abhängig von der Größe und Lage des Unternehmens bis zu 45 Prozent – für kleine Unternehmen im Erzgebirgskreis!

Die Beantragung von Fördermitteln ist nach Veröffentlichung der Richtlinie im Sächsischen Amtsblatt voraussichtlich Ende Juni elektronisch über das Förderportal der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) möglich.

Ansprechpartner:

Jan Kammerl, Telefon 03733 145110, E-Mail: kammerl@wfe-erzgebirge.de

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Nationales Leichtbau-Validierungszentrum in Dresden eröffnet

Von der Forschung direkt in die Praxis: Dem beschleunigten Transfer innovativer Leichtbau-Technologien in industrielle Anwendungen dient das neue Nationale Leichtbau-Validierungszentrum. Das am 14.06.2022 eröffnete Zentrum will vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützen, schnell von innovativen Forschungsergebnissen zu profitieren. Betreiber des Zentrums ist das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden.

zum Artikel auf "Autoland Sachsen"

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Gewusst wo: Innovationsräume für Digitalisierung in Sachsen

In Sachsen entstehen immer mehr Räume für digitales Arbeiten, Lernen und Experimentieren. Im Kern geht es in diesen »Spaces« um die Vernetzung von Menschen, Projekten und Organisationen, die Schaffung von kreativen Lösungen oder neuen Geschäftsmodellen auf Basis digitaler Technologien und die Stärkung der digitalen Teilhabe. Die lokalen Innovationsräume sind wichtige Treiber der digitalen Transformation.

Die DiAS hat am 10.06.2022 eine interaktive Landkarte zu den lokalen Innovationsräumen für Digitalisierung auf dem Beteiligungsportal Sachsen veröffentlicht. Mit dem Tool soll eine erhöhte Sichtbarkeit sowie schnelle und unkomplizierte Auffindbarkeit der digitalen Innovationsräume gewährleistet werden. Bürgerinnen und Bürger erhalten somit eine weitere Möglichkeit der digitalen Teilhabe und können digitale Transformation vor Ort erleben.

Die Karte zeigt alle Adressen der innovativen Räume, inklusive eines Links auf die entsprechende Webseite. Sie bietet weiterhin die Möglichkeit, Adressen zu suchen und nach Kategorien der Räume zu filtern. Unterschieden wird dabei in CoWorking-Spaces, Digitallabore, Fabrication Laboratories (FabLabs), Hackerspaces, Makerspaces, Technologie- und Gründerzentren. Alle vorhandenen Orte können alphabetisch aufgelistet werden.

Die interaktive Karte wird inhaltlich noch weiterentwickelt. Neben den bisher abrufbaren Informationen werden Anwenderinnen und Anwender zu einem späteren Zeitpunkt die Möglichkeit erhalten, umfangreiche Informationen zu den Innovationsräumen abzurufen und noch gezielter nach bestimmten Angeboten zu suchen. So soll beispielsweise die Filter- und Suchfunktion verbessert werden.

https://mitdenken.sachsen.de/1028947

 

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Investitionsförderung zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur neu aufgestellt

Die Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur« (GRW) ist das wichtigste Instrument der sächsischen Wirtschaftsförderung. Sie dient in erster Linie dem Aufbau und der Sicherung von Arbeitsplätzen in den sächsischen Regionen und dem Ausgleich von Standortnachteilen. Mit dem von Bund und Freistaat Sachsen gemeinsam finanzierten Förderprogramm werden Investitionen zum Aufbau, der Erweiterung und Anpassung gewerblicher Betriebe sowie der Ausbau der öffentlichen wirtschaftsnahen Infrastruktur unterstützt. Seit 1990 wurden Zuschüsse von mehr als 10,4 Milliarden Euro für gewerbliche Investitionen in Höhe von rund 61 Milliarden Euro gewährt und kommunale Infrastrukturvorhaben mit Zuschüssen von rund 5,7 Milliarden Euro gefördert.

Grundlage dafür sind die Richtlinien des SMWA zur Förderung der gewerblichen Wirtschaft einschließlich der Tourismuswirtschaft (GRW RIGA) und zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur (GRW Infra) im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur«. Beide Förderrichtlinien werden regelmäßig an aktuelle Entwicklungen und geänderte rechtliche Vorgaben angepasst.

Das sächsische Kabinett hat heute die Neufassung der GRW RIGA für die Förderperiode ab 2022 beschlossen. In der kommenden Woche soll dann die GRW Infra folgen.

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Grünes Licht für Chemnitzer Wasserstoff-Technologiezentrum

Mit dem Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ) sollen künftig Unternehmen bei ihren Entwicklungsaktivitäten im Verkehrsbereich unterstützt werden. Dabei geht es insbesondere um Angebote im hoch spezialisierten Bereich der Prüfung und Zertifizierung, die derzeit noch nicht am Markt verfügbar sind. Auch soll das Zentrum mit seinen Leistungen eine internationale Zusammenarbeit zur Setzung von Standards unterstützen sowie insbesondere kleinen und mittelständigen Unternehmen eine Entwicklungsumgebung bieten, um sich für einen internationalen Wettbewerb aufzustellen.

Das ITZ soll an den vier Standorten Chemnitz, Duisburg, Pfeffenhausen und einem norddeutschen Cluster für Schiff- und Luftfahrtanwendungen (Bremen/ Bremerhaven, Hamburg und Stade) entstehen. Dafür stellt das BMDV insgesamt eine Anschubfinanzierung mit bis zu 290 Millionen Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung (BMDV)     Die Ergebnisse der Studie finden Sie: HIER

Pressemitteilung HZwo e.V.

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HIC – Hydrogen Innovation Center
Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ H2)

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„Innovative Hochschule“ bringt Wissen und Technologien in Industrie und Gesellschaft

Um die Potenziale der Partner besser zu nutzen und Technologien aus der Forschung schnell in die Anwendung zu bringen, bilden die Uni, die Berufsakademie Sachsen, die Hochschule für öffentl. Verwaltung & Rechtspflege sowie der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft einen Innovationsverbund.

Bis 2027 erhalten sie für die geplanten Aktivitäten insgesamt bis zu 15 Millionen Euro.

... komplette Medieninformation TU Bergakademie Freiberg

Symbolfoto: Forschende erproben Technologien in einer Pilotanlage. Foto: C. Mokry (TU FG)

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72,5 Millionen Euro für Nationales Wasserstoff-Kompetenzzentrum Chemnitz

Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages stimmt Erhöhung der Förderung von 60 auf 72,5 Millionen Euro zu – Auf dem Technologie-Campus Süd entsteht das „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ unter maßgeblicher Beteiligung der TU Chemnitz

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 19. Mai 2022 eine Erhöhung um 12,5 Millionen Euro an Bundesmitteln für das Nationale Wasserstoff-Kompetenzzentrum in Chemnitz verabschiedet. Damit werden künftig insgesamt 72,5 Millionen Euro vom Bund in das sogenannte „Hydrogen and Mobility Innovation Center“ (HIC) investiert, dass unter maßgeblicher Beteiligung der Technischen Universität Chemnitz auf dem Technologie-Campus Süd und damit in unmittelbarer Nachbarschaft zur Universität entsteht.

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Der Standort Chemnitz verfügt bereits heute aufgrund der intensiven Kooperation zwischen der Professur Alternative Fahrzeugantriebe der TU Chemnitz mit den Fraunhofer-Instituten IWU und ENAS über eine exzellente und etablierte Forschungsinfrastruktur auf diesem Gebiet.

Komplette Medieninfo

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Kontakt:
Prof. Dr. Thomas von Unwerth, Professur Alternative Fahrzeugantriebe an der TU Chemnitz,
Telefon: +49 (0) 371 531-23550,
E-Mail: thomas.von-unwerth@mb.tu-chemnitz.de

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simul+Reallabor für datenbasierte Wertschöpfung nimmt Arbeit auf

Staatsminister Schmidt: »DataLab WestSax schafft einen konkreten Mehrwert in Westsachsen.«

Viereinhalb Monate nach der Bescheidübergabe durch den Freistaat wurde heute (16. Mai 2022) in Zwickau das simul+Reallabor »DataLab WestSax« im Beisein von Staatsminister Thomas Schmidt offiziell gestartet. Beim »DataLab WestSax« dreht sich alles um datenbasierte Wertschöpfung. Im Zentrum steht die Frage, bisher brachliegendes Potenzial von Daten in kleineren und mittelständischen Unternehmen erfolgreich zu nutzen. In dem Projekt arbeiten Forscher des Fraunhofer-Zentrums für Internationales Management und Wissensökonomie Leipzig und der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) zusammen. Es wird vom Sächsischen Staatsministerium für Regionalentwicklung mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

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Im »DataLab WestSax« bekommen Unternehmen die Möglichkeit, über Realexperimente zu verstehen, welcher Wert in den firmenintern anfallenden Daten liegt und wie sie diese sinnvoll nutzen können. Durch die intelligente Erhebung und Verwertung von Datenbeständen können Unternehmen zum Beispiel ihre Prozesse optimieren, neue Serviceangebote auf den Markt bringen oder die Planungssicherheit erhöhen.

... komplette Medieninformation

LINKS:
simul+InnovationHub
Data Lab West Sax

Logo Zukunftsinitiative simul+ (Quelle: SMR)

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400.000 Euro für die Wasserstoffregion Chemnitz

Die Stadt Chemnitz erhält für die Wasserstoffregion Chemnitz eine Förderung von ca. 400.000 Euro. Damit zählt sie zu den Gewinnern des bundesweiten Wettbewerbs „HyLand“ in der Kategorie HyExperts für die Gebietskörperschaften der Gewinnerregionen.

In der vergangenen Woche fand das HyLand-Symposium der Bundesregierung in Berlin statt. Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, hieß dabei die Gewinner der zweiten Runde in den Kategorien HyStarter (15) und HyExperts (15) willkommen. Neben 14 weiteren Regionen in anderen Bundesländern gehört die Region Chemnitz nun auch zu den neuen Netzwerkpartnern in der Kategorie HyExperts, die sich beim HyLand-Wettbewerb gegen eine Vielzahl von Bewerbern durchgesetzt haben. Diese Regionen werden mit den entsprechenden Förderinstrumenten und Netzwerken bei der Erstellung von regional integrierten Konzepten zur Einführung von Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie hauptsächlich im Mobilitätssektor unterstützt und begleitet.

Grüner Wasserstoff gehört zu den wichtigsten Zukunftsprojekten der Energiewende, insbesondere auch für Mobilität und Wirtschaft. Dabei spielt die Stadt Chemnitz gemeinsam mit dem HZwo e.V., den Unternehmen der Wirtschaftsregion sowie Wissenschaftlern eine Schlüsselrolle.

Für die Region Chemnitz erarbeitete das Umweltamt in Zusammenarbeit mit dem HZwo e.V., der eins energie in sachsen GmbH & Co.KG sowie den Netzwerkpartnern Erzgebirgskreis, Vogtlandkreis, den Landkreisen Mittelsachsen und Zwickau sowie der Stadt Zwickau einen Fördermittelantrag, durch den nahezu 400.000 Euro in die Region fließen werden.

Die Wasserstoffstrategie der Region Chemnitz lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Wasserstoff als Gegenstand von Forschung, Innovation und regionaler Wertschöpfung sowie als Teil der Antriebs- und Mobilitätswende,
Hochfahren der Wasserstoffwirtschaft in Form von sektorübergreifenden Wasserstoffinseln, die zu einer Gesamtstruktur zusammengeführt werden sollen,
Begleitung des Aufbaus eines Nationalen Innovations- und Technologiezentrum im Technologiecampus Süd,
Wasserstoff als CO2-freier Energieträger und Teil der Wärmewende sowie die
Stärkung der Wasserstoffregion Chemnitz als Marke.
Der HZwo e.V. steht für die Bündelung und Stärkung der Kompetenzen in der Region. Das Konzept, das in den kommenden Tagen in Auftrag gegeben wird, soll die Voraussetzungen für eine Aufnahme in die Runde der HyPerformer schaffen, um in den folgenden Jahren konkrete Investitionen in der Region starten und finanzieren zu können.

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Über HyLand

„HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ ist ein erstmals 2019 vom BMDV ausgerufener Wettbewerb, der sich nun in der zweiten Runde befindet. HyLand motiviert Akteure in allen Regionen Deutschlands Konzepte mit Wasserstoffbezug zu initiieren, zu planen und umzusetzen. Ziel des Wettbewerbs ist es, die innovativsten und erfolgversprechendsten regionalen Konzepte zu identifizieren und zu fördern. In der ersten Phase des HyLand-Programms wurden in den drei Kategorien „HyStarter“, „HyExperts“ und „HyPerformer“ bereits 25 Regionen beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft gefördert und unterstützt. Viele Regionen haben bereits Ihre Abschlussberichte und Machbarkeitsstudien vorgelegt und stehen vor der nächsten Entwicklungsstufe. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016 – 2026. HyLand wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

Pressemitteilung

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Sächsische Gründungsförderung InnoStartBonus verzeichnet neuen Bewerbungsrekord

75 eingereichte Konzepte im siebten Förderaufruf – 57 Prozent Frauenanteil – Wirtschaftsminister Dulig: »Wir Sachsen wissen, wie man in wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchzeiten Neues wagt.«

Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) verzeichnet im Freistaat weiterhin einen ausgeprägten Gründergeist. Im siebten Förderaufruf für die erfolgreiche Gründerförderung »InnoStartBonus« wurden bis zum Bewerbungsschluss am 11. Mai 2022 von 267 Gründungsinteressierten insgesamt 75 Gründungskonzepte aus elf verschiedenen Branchen eingereicht – ein neuer Rekord. Hinter den innovativen Geschäftsideen stehen diesmal 31 geplante Teamgründungen und 44 Einzelgründungen aus ganz Sachsen, wobei erstmals mehr als die Hälfte der Konzepte (57 Prozent) von Gründerinnen eingereicht worden sind.

Bis Ende Mai 2022 findet nun die Vorauswahl statt. Dabei bewertet ein durch das Ministerium berufenes Expertengremium die eingereichten Konzepte. Am 29. bzw. 30. Juni 2022 dürfen die potenziellen Gründerinnen und Gründer ihre Gründungsideen im Rahmen eines Pitches den Expertinnen und Experten präsentieren und sich den Fragen des Gremiums stellen. Im Ergebnis gibt das Expertengremium unter Leitung von Claudia Weber, Leiterin des Referates Mittelstandsfinanzierung, Bürgschaften und Existenzgründungen im SMWA, ein Votum zur Förderwürdigkeit ab. Damit kann der Förderantrag bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank - (SAB) bis spätestens 7. Juli 2022 eingereicht werden. Der Förderbeginn für die ausgewählten Gründerinnen und Gründer ist für August 2022 geplant.

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Hintergrund: InnoStartBonus
Um den InnoStartBonus können sich Personen im Mindestalter von 18 Jahren bewerben, die ihren Hauptwohnsitz im Freistaat Sachsen haben. Je Gründungsvorhaben können sich auch Gründerteams melden, die aus maximal zwei Personen bestehen. Die Gründung im Haupterwerb darf zum Zeitpunkt der Bewilligung noch nicht erfolgt sein. Bewilligungsstelle der Förderung ist die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB).

Idee ist es, ausgewählte potenzielle sächsische Gründerinnen und Gründer mit innovativen Geschäftsideen im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens mit einem Gründungsbonus von monatlich 1.050 Euro für zwölf Monate zu fördern, diese professionell zu betreuen und zu vernetzen. Pro unterhaltspflichtigem Kind wird für die Dauer der Förderung ein monatlicher Kinderbonus von 150 Euro gewährt.

Das Bewerbungsportal für den InnoStartBonus bleibt nunmehr durchgehend geöffnet, sodass jederzeit Gründungskonzepte eingereicht werden können. Das SMWA führt im Juli und August 2022 jeweils einen Sonderaufruf mit einem besonderen Fokus auf soziale Innovationen und die Kultur-Kreativwirtschaft sowie auf digitale Innovationen und die Gesundheits- und Ernährungsbranche durch.

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